| Ohne Weiterbildung und Vernetzung ist Regionalentwicklung nicht möglich |
Expertengruppe aus Armenien beeindruckt von der Leistungskraft der VolkshochschuleREGEN. Und selbst eine Woche war dann fast zu kurz. Die 17köpfige armenische Delegation, die sich vor Ort von 20. bis 26. Juli 2009 über Weiterbildung und Regionalentwicklung im Landkreis Regen informiert hatte, war beeindruckt: von der Leistungsfähigkeit der Volkshochschule und ihrer Partner, vom strategischen Netzwerk aller Beteiligten – und von der herzlichen Gastfreundschaft. Die Gruppe aus Armenien mit 17 Führungskräften aus Bildung, Wirtschaft, Dienstleistung, Verbänden, Kommunalpolitik und Regionalentwicklung, darunter auch zwei Gouverneure, war hochkarätig besetzt „und anspruchsvoll, was den Informationsgehalt der Studienreise betraf“, so vhs - Geschäftsleiter Herbert Unnasch.
Die Delegation aus Armenien beim Erfahrungsaustausch im Landratsamt Regen. Best –Practice :Regionales Kompetenzzentrum Regen als Vorbild für Armenien Dazu Unnasch: „Vernetztes Denken und Handeln zwischen allen Beteiligten der Regionalentwicklung gehört im Landkreis Regen nicht nur zum Alltag, sondern ist auch ständiges Thema im Hinblick darauf, wie wir unsere Zukunft gestalten wollen.“ Von der Lebendigkeit und den Erfolgen dieses Anspruchs überzeugte sich die armenische Delegation, deren Studienreise von der VHS in Kooperation mit dem Projektbüro der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) und dem Büro „DVV International“ in Eriwan organisiert worden war. Landrat Wölfl: Wie man Regionalentwicklung organisiert Dort informierte Landrat Heinz Wölfl nicht nur über Verwaltungsstrukturen, Agenda21-Prozess und kommunalpolitische Anforderungen, sondern auch darüber, wie all dies in einem integrierten Prozess der Regionalentwicklung ineinander greifen und organisiert werden kann. Als begehrter Diskussionspartner zeigte er auf, wie man auch schwierigere Rahmenbedingungen mit klaren Zielen, dem Einsatz moderner Technik und gegebenenfalls überraschenden Lösungen gewinnbringend nutzen kann. Im Zentrum eine moderne und vernetzte Vhs Dabei untermauerte Unnasch, dass man in der Regionalentwicklung nicht auf Insellösungen setzen dürfe, sondern „immer im Ganzen, sprich in einem funktionierenden System planen und handeln müsse.“ Touristisches Service Center: Online und offline hohe Qualität |



